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Aussenaufzug, Treppenlift, Schwellen und Rampen für Rollstuhlfahrer, Schutz vor dem Weglaufen, optische und leicht erreichbare Schalter

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Einrichtungsberatung

 

für Pflegeheime, Krankenhäuser und daheim

 

LINK....zu den Hilfsmitteln

 

Zum Vergrössern, bitte die Photos anklicken.

 

Bild: XXXL-Dusch-Toilettenstuhl in "Öl"

 

 

bitte anklicken

 

Eine Übersicht der Hilfsmittel und Preise finden Sie im folgenden PDF-Dokument.

 

Hilfsmittel_und_Preisliste.pdf

 

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Für daheim: Reisehocker, Gehwagen, Dusch- /Toilettenstuhl, Duschhocker, Toilettenerhöhung, Nachtstuhl für die Reise

 

 

 

Wohnungsanpassungen

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Leitung

 

Peter Heubüschl
Baumgartnerstr. 20
DE-79540 Lörrach

Tel. +49 (0) 7621-16121-69
E-Mail info@demenzgerecht.de

Peter Heubüschl

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ich bedanke mich bei den zahlreichen Besuchern. Ihre Fragen und Anregungen sind für mich ein wichtiger Gedankenaustausch. Ich werde sie in unseren Beratungsgesprächen gerne aufnehmen.

 

Bitte schreiben Sie uns auch, wenn Sie gesuchte Informationen auf unserer Website nicht gefunden haben. Wir werden diese Fragen beantworten und Ihnen zusenden.

 

Ihr

 

Peter Heubüschl

Selbständig wohnen in jedem Alter und in jeder Lage

 

Heute leben mehr als 90 Prozent der älteren Menschen in Deutschland in normalen Wohnungen. Im Falle von Pflegebedürftigkeit werden sie überwiegend auch hier versorgt. Nach einer neuen Umfrage leben aktuell nur etwa 29 Prozent der Pflegebedürftigen in Pflegeheimen. Die Versorgung zu Hause erfolgt bei etwa 90 Prozent ausschliesslich durch Angehörige, bei den anderen teilweise unterstützend oder vollständig durch ambulante Dienste. 55 Prozent der pflegenden Angehörigen sind mit der staatlichen Unterstützung aber unzufrieden.

 

Abgesehen von der mangelnden Unterstützung, ist dieser Zustand nun als Missstand zu werten?

 

Umfragen haben ergeben, dass der Wunsch im Alter selbständig und unabhängig zu bleiben, bei den über 50jährigen stark überwiegt.  In die Nähe von Freunden und Bekannten oder den eigenen Kindern zu ziehen, ist erwünscht. Wohngemeinschaften mit den Kindern oder Bekannten sind viel weniger gefragt. Hinzu kommt, dass die Mehrzahl den Pflegeheimen misstraut und nur ein Drittel sich überhaupt ein Pflegeheim leisten könnten. Auch für die meisten Migranten ist ein Leben im Pflegeheim unvorstellbar. Daher entspricht die aktuelle Situation durchaus den Wünschen. Langfristig wird es auch gar nicht möglich sein, für die wachsende Zahl Pflegebedürfiger genügend Heimplätze zu schaffen.

 

Neue Wohnformen, Wohnungsanpassung und Förderung

 

Neue altersgerechte und behindertengerechte Wohnformen und Betreuungsformen müssen geschaffen werden, die den Wünschen und individuellen Ansprüchen der Menschen entsprechen. 9,4 Millionen Menschen wollen in eine neue Wohnung umziehen und 10,6 Millionen ihre Wohnung altersgerecht umbauen. Als Vorsorge oder weil es die Situation bereits erfordert.

 

Bitte lesen Sie hier weiter........LINK Wohnformen (im Aufbau)

 

Bitte lesen Sie hier weiter........LINK Wohnungsprognosen für Kommunen

 

(Quellen: LBS / Empirica, 2006 und TNS Emnid, 2007)

 

 

 

Förderungen

 

Etwa 78 Prozent aller Wohnungen sind älter als 25 Jahre und müssten barrierefrei umgestaltet werden. Um den Finanzierungsbedarf von etwa 15 Milliarden Euro zu decken, hat die  deutsche KfW Förderbank das Programm Wohnraum-Modernisieren aufgelegt. Das Programm der KfW und der L-Bank finden Sie unter diesem LINK Deutsche Kredite für Wohnraumanpassungen.

 

Wenn es gelänge, Menschen nur einen Monat länger den Weg ins Pflegeheim zu ersparen, würde das dem Gesundheitssystem 1 Milliarde Euro jährlich ersparen (gemäss Berechnungen in den USA, Badische Zeitung, 6.6.08)

 

Unser Vorschlag: Steckt das eingesparte Geld in die Zuschüsse, statt in Kredite

 

Für private Wohnungsanpassungen gibt es weitere Förderungen, deren Art und Höhe von der persönlichen Situation abhängen. Sie finden sie unter dem LINK Deutsche Förderungen für Wohnungsanpassungen

 

 

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Die Bevölkerung wehrt sich. Machen Sie mit!

 

Private Wohnungsanpassungen

 
Private Wohnungsanpassungen sollten sich nach den aktuellen DIN-Normen 18025 für altersgerechtes, behindertengerechtes und rollstuhlgerechtes Bauen richten. Dazu gehören beim Badumbau, in Ihre barrierefreie Nasszelle, die bodenebene Dusche, und in der Wohnung, der Treppenlift oder Aufzug, Treppengitter und Handlauf, sowie Rampen und Schwellen bei Sturzgefahr, Gehbehinderung, Sehbehinderung und Hörbehinderung. Dass Küchen rollstuhlgerecht oder altersgerecht angepasst werden können, dürfte Ihnen bekannt sein.

 

Demenzgerechte Wohnungsanpassungen und Anpassungen bei Blindheit, Taubheit oder Taubblindheit sind immer individuell zu lösen. Dazu gehören zum Beispiel der Verbrühschutz am Herd, Rauchmelder, abschliessbare Fenstergriffe und Orientierungshilfen, wie beleuchtete und abtastbare Lichtschalter. Diese Beispiele sind günstig und einfach zu montieren.

Menschen mit Alzheimer benötigen dringend ein angepasstes Umfeld. Umso wichtiger ist, dass die Angehörigen und Pflegenden die Alzheimerberatung nutzen und Demenzkurse belegen (LINK Demenzberatung).

 

Hilfsmittel

 

Für Hilfsmittel gibt es oft Förderungen. Hausnotruf, Toilettenstühle oder Handläufe werden zum Beispiel gerne bewilligt. Dazu gehören auch Fahrzeuganpassungen (LINK Förderungen in Deutschland).

 

Für übergewichtige, adipöse Patienten werden in Pflegeheimen und
Krankenhäusern
rollbare, verstärkte Duschstühle und Duschtoilettenstühle sowie weitere Lösungen im Sonderbau eingesetzt (LINK Hilfsmittel für Pflegestationen und Private).

Ein von uns ausgewählter Hersteller bietet ungewöhnlich leichte, robuste, pflegeleichte und stets aufrüstbare Hilfsmittel an: Duschstühle und Duschtoilettenstühle (auch mit flexibler Toilettenöffnung), fahrbare Duschliegen, Kinderduschliegen, Transportliegen, Wäschesammler, Dusch-Rollstühle, Stationswagen, Pflegewagen und einen Strandrollstuhl für Hotels, Ferien-und Freizeitanlagen. Darüber hinaus Gehhilfen für Rollstuhlfahrer ("Gehfrei" für Erwachsene), spezielle MRT Rollstühle, Transportstühle, Transportliegen, Auftritte, Pflegewagen, Stationswagen oder Infusionsständer, die ganz aus Kunststoff und nichtmagnetischen Kleinteilen gefertigt sind.

 

Für den privaten Bereich eignen sich seine bequemen, fahrbaren Duschstühle, flexiblen Dusch-/ Toilettenstühle, die auch als Duschstuhl einsetzbare und höhenverstellbare Toilettensitzerhöhung, die stabilen Duschhocker und zusammensetzbaren Reisehocker, der platzsparende Duschwannenhocker und die zu Übungszwecken einsetzbaren Gehwagen. Dieser "Gehfrei" für Erwachsene, den es auch in der Mini und Maxi-Version gibt, ist höhenverstellbar und soll zum sicheren Laufen anregen. Eine optimale Sturzprävention für daheim, wenn alle lose Teppiche entfernt wurden und die Durchgänge mindestens 70 cm breit sind. Die Bilder in der linken Spalte zeigen, wie die Hilfsmittel auch daheim eingesetzt werden können.

 

Hilfen

 

Das selbständige Wohnen in vertrauter Umgebung, mit der Möglichkeit bei Bedarf begleitende Hilfen in Anspruch nehmen zu können, ist sehr erwünscht. Putzhilfen und Haushaltshilfen, Pflegedienste (LINK Pflegedienste der Regio) und Betreuer, Gartenhilfen und Einkaufshilfen oder auch Vermittlungsdienste für Freizeitpartner, werden immer mehr gefragt sein.

 

Wir bemühen uns diese Hilfen kostenlos zu vermitteln (LINK....hier anmelden)

 

Altersgerechte, behindertengerechte und rollstuhlgerechte Wohnungen finden

 
Geeignete Wohnungen sind nicht einfach zu finden. Zur Zeit liegt das Betreute Wohnen im Neubausektor sehr im Trend, das aber die Nachfrage nicht decken wird. Altersgerecht und rollstuhlgerecht angepasste Wohnungen und Häuser werden immer mehr gefragt sein. Wir bieten deshalb Maklern und Immobilienbesitzern an, ihre Immobilie und deren Umbaumöglichkeiten überprüfen zu lassen. Gleichzeitig möchten wir auch alle behindertengerechte Wohnungen für Blinde und andere Behinderte erfassen.

Wir planen alle bewerteten und verfügbaren Immobilien in unserem Wohnungsmarkt aufzunehmen.

 

LINK Was bedeutet rollstuhl-, alters-, behinderten-, demenzgerecht und barrierefrei?


Bitte lesen Sie hier weiter........LINK Hilfe bei der Wohnungssuche

 

 

 

Wie wohnen nun die Demenzpatienten im Landkreis Lörrach und Basel-Stadt?

 

2007 wurden etwa 667.000 Demenzpatienten in Deutschland zu Hause versorgt. Das sind 48 Prozent aller in Privathaushalten lebenden Pflegebedürftigen. In der Schweiz gab es 98.000 Demenzpatienten. Jährlich kommen 22.000 Fälle hinzu. 59.000 werden daheim gepflegt. Rechnen wir das auf unser Gebiet um, bekommen wir für 2007 rund 1700 Demenzkranke im Landkreis Lörrach und 1300 Demenzkranke im Kanton Basel-Stadt in privaten Haushalten.

 

Demenz-Kurse und demenzgerechte Wohnungsanpassungen

 

Demenzgerechte Pflege in Heimen ist nun stark im Kommen. Doch wie steht es um demenzgerechte Wohnungen?

 

Die Kenntnisse über demenzgerechte Anpassungen sind zum grossen Teil vorhanden, werden aber zu wenig umgesetzt oder nachgefragt. Es mangelt am Bewusstsein über die Situation des Patienten. Auch weil er sich oft nicht selbst äussern kann. Wem das Verständnis fehlt, wird auch nicht Geld und Zeit in eine Wohnungsanpassung investieren wollen.

Das wachsende Angebot spezieller Demenzkurse  für Angehörige und Betreuer ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung (siehe unser LINK Demenzberatung und Demenzkurse). Durch sie wurden auch uns erst die Augen geöffnet, in welch furchtbarer Situation sich ein Alzheimerpatient befinden muss.

Wir bitten Sie deshalb sich auch in Ihrer Stadt zu erkundigen, wer solche Kurse anbietet.

 

Für demenzgerechte Wohnungsanpassungen gibt es Empfehlungen, die in Form von Checklisten zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung gestellt werden. Sie finden sie unter diesen LINK Checklisten bei Alzheimer.

 

 

 

 

Die Pflegesituation in der Schweiz und Frankreich ist ähnlich, aber es gibt Unterschiede. Gerade letzteres macht es interessant, über die Grenzen zu schauen und das dortige Angebot und Wissen zu nutzen. Und umgekehrt genauso.

 

Gastautoren sind willkommen

 

Wir werden diese länderspezifische und länderübergreifende Informationen mit Ihrer Hilfe vervollständigen. Sie können als Gastautor Ihr Wissen veröffentlichen und dieses länderübergreifende Portal tatsächlich barrierefrei gestalten.

 

Unsere Themen

 

Wohnberatung

und kostenlose Vermittlung von Haushaltshilfen, Betreuungen: Bitte lesen Sie hier weiter ....hier klicken 

 

 

Wohnberatung daheim

 

Augen auf beim Kauf, unsere Verbrauchertips

Katzen werden für Rheumadecken erwürgt.

Bitte lesen Sie hier weiter--------hier klicken

 

 

Katzenfelle für Rheumadecken

 

Reisemöglichkeiten

bei Demenz und Behinderung

Bitte lesen Sie hier weiter ....hier klicken

 

 

Mit-mach-Aktionen

um der Welt unseren Unmut mitzuteilen.

Auf der Spendenseite geht es zum Beispiel um die Tibetfrage und die Zerstörung der Regenwälder..............hier klicken

 

Spezialistensuche

Welcher Arzt kann mir am besten helfen?

Eine weltweite Datenbank wird gesucht.

Bitte lesen Sie hier weiter .........hier klicken

 

Deutschland:

 

Private Pflegezusatzversicherung?

 

Leitfaden zum Vermeiden von unangenehmen Überraschungen. Gastbeitrag von Frau Miriam Dreyer, Firma nomis-finanz

Bitte lesen Sie hier weiter ....hier klicken

 

 

Regionales

 

Barrierefreie Städte 

 

LINK zum Städteprojekt...hier anklicken

 

 

In Basel unterwegs

 

Behindertengerecht Essen

LINK www.findanddine.ch

 

Museen

LINK www.museenbasel.ch

 

 

 

 

Betreuer, Putzhilfen, Haushaltshilfen

oder Gartenhilfen und Nachbarschaftshilfen

 

Bitte tragen Sie sich ein, wenn Sie glauben sich dafür zu eignen

....bitte hier eintragen

 

Hilfen, Pflegedienste, Pflegeheime, Werkstätten

 
bitte lesen Sie hier weiter ....hier klicken

 

Vorträge im Dreiländereck:

 

Universitätsspital Basel

 

Demenz, Arthrose, ...

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In Vorbereitung

 

Rollstuhl- und altersgerechte Immobilien


bitte lesen Sie hier weiter ....hier klicken

 


Neue Protestaktionen gegen
die Bahnprivatisierung

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