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Literaturtip

 

Einfache Gesundheitsregeln aus Lörrach

 

Erfahrungsaustausch

 

Erfahrungen von Patienten im Umgang mit Krankheit oder Gesundheit können heilsam sein, so die Wissenschaft.  Deshalb können Sie sie hier hören, nachlesen und als Video sehen. Patientenerfahrungen sollen auch als Lebensleistung honoriert werden und können der Ausbildung von Fachpersonal als Lehrbeispiele dienen.

 

www.krankheitserfahrungen.de

 

Ein Netzwerk chemikaliensensibler Menschen

 

 

Gefährlicher Medikamentenmix im Alter

 

Es ist schön, dass wir immer älter werden ... 

Quelle: www.pricus.net  im August 2010, Report Mainz Bericht vom 9-8-10

 

Aber älter zu werden ist nicht immer schön. Ältere Menschen leiden häufig an mehreren chronischen Erkrankungen, zum Beispiel Herzschwäche, Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose oder den Folgen eines Schlaganfalls. Mediziner sprechen von Multimorbidität. Die Behandlung, auf die diese Patienten dauerhaft angewiesen sind, geht oft an ihren Bedürfnissen vorbei.

Der Grund: Niemand weiß genau, wie eine angemessene Behandlung bei Multimorbidität aussehen müsste. Die Forschung zum Thema Multimorbidität steckt noch in den Kinderschuhen. Viele Fragen sind offen:

 

Was muss man bei der Behandlung älterer Menschen berücksichtigen?

Wie müssen Medikamente aufeinander abgestimmt werden, wenn mehrere chronische Erkrankungen vorliegen?

Was sind die Ziele der Therapie?

 

Forschunsziel: Altern in Würde

 

Das Verbundprojekt "priscus" (lateinisch: „alt, altehrwürdig“) sucht Antworten auf diese Fragen. In sieben Teilprojekten entwickeln Forscher in fachübergreifender Zusammenarbeit neue Therapieansätze. Priscus, koordiniert von der Ruhr-Universität Bochum, wird seit November 2007 als eines von sechs Verbundprojekten im Programm „Gesundheit im Alter“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für zunächst drei Jahre gefördert.

 

Teilprojekt: Inadäquate Medikamente im Alter als Risikofaktor

 

Bestimmte Arzneimittel gelten als potenziell inadäquate Medikation (PIM) bei älteren Patienten infolge eines erhöhten Risikos für unerwünschte Arzneimittelereignisse. Internationale PIM-Listen sind aufgrund von Unterschieden in Marktgegeben­heiten und Verschreibungsverhalten nur begrenzt auf Deutschland übertragbar. Ziel war die Erstellung einer deutschen Liste mit Arzneistoffen, die bei älteren Menschen vermieden werden sollten.

 

83 Arzneistoffe aus 18 Arzneistoffklassen wurden als potenziell inadäquat für ältere Patienten bewertet. Für 46 Arzneistoffe konnte auch nach der zweiten Befragungsrunde kein eindeutiges Ergebnis erzielt werden. Falls eine potenziell ungeeignete Medikation nicht vermieden werden kann, beinhaltet die finale PRISCUS-Liste Empfehlungen für die klinische Praxis, beispielsweise Monitoring-Parameter oder Dosisanpassungen. Ferner werden Therapiealternativen genannt. 

 

Die PRISCUS-LISTE 2010

 

 

 

Gesundheitssuche im Netz

 

 

Qualität und Vertrauenswürdigkeit von medizinischen und gesundheitsbezogenen Informationen im Internet

 

 

HON wurde gegründet, um die Qualität von medizinischen Informationen im Internet für Patienten und Ärzte bzw. Fachleute im Bereich Medizin zu verbessern und den Zugang zu diesen Informationen zu erleichtern.

Die Stiftung Health On the Net (HON) setzt sich für eine Verbesserung der Qualität von gesundheitsbezogenen Informationen im Internet ein, sowie für deren angemessene und effiziente Nutzung. HON wurde 1995 gegründet und ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die vom Wirtschafts - und Sozialrat der Vereinten Nationen anerkannt wird.

 

HON möchte den Bürgern den Zugang zu vertrauenswürdigen  Informationen erleichtern. Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass ethische Normen eingehalten werden und hat hierfür einen Verhaltenskodex, den HONcode, entwickelt. Er bietet Webseitenherausgebern Anhaltspunkte um qualitativ hochwertige Seiten zu erstellen und schützt gleichzeitig die Bürger vor unseriösen medizinischen Informationen.

 

Folgende Suchmaschine sucht nur unter gesundheitsbezogenen und medizinischen Webseiten mit der HONcode Zertifizierung.

 

Für Webmaster: http://www.hon.ch/HONtools/Webmasters/proposeOurTools.html

 

 

Toolbar: Reliability for the Surfer
Check the certification of the website. Download the HONcode toolbar for Internet Explorer (from versions 5+) for Internet Explorer (from versions 5+)
Install HONcode Status for FireFox (Firefox 0.7 - 3.0)

 

Die HONcode-Symbolleiste überprüft automatisch, ob eine Seite mit dem HONcode zertifiziert ist. Die Suchmaschine registriert ausschließlich Seiten, die die HONcode Zertifizierung haben. HONcodeHunt umfasst derzeit Millionen von akkreditierten Seiten im Bereich Medizin und Gesundheit.

 

Suche nach zertifizierten Websites

Suche nach HONcode zertifizierten Webseiten in allen Ländern und Sprachen.
Cherchez de l'information dans la base des sites certifiés HONcode.
Search HONcode certified Web sites

 

Stichwortsuche in HONcode zertifizierten Websites

 

 


Beratung

 

Spezialistendatenbank ----Bitte helfen Sie mit bei unserer Suche (25.3.08)

 

In der Reihe "Schicksalsreportage" von RTL 2 wurde Dr. Milton Waner, ein absoluter Spezialist für Gesichtschirurgie bei Hämangiomen von Kindern, vorgestellt. Viel Leiden könnte allen erspart werden, wenn solche Spezialisten früher gefunden würden. Deshalb benötigen wir Informationen über eine verlässliche Suchhilfe im Internet. Unbrauchbar sind Datenbanken, die die Suche auf die Umgebung einschränken. Wir brauchen eine weltweite Recherche.

 

Wir benötigen folgendes: Ich gebe die Krankheit ein und herauskommen muss, wo DER Spezialist auf der WELT zu finden ist.

 

Wenn Sie eine Idee haben, dann schreiben Sie uns.   LINK Kontakte

 

 

 

Infotelefon Organspende

 

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hat die BZgA einen telefonischen Informationsdienst zur Organspende und Transplantation eingerichtet. Das gebührenfreie Infotelefon bietet die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch von einem geschulten Team Informationen und Antworten auf Fragen zur Organspende zu bekommen.

 

Telefon 0 800/ 90 40 400

Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr und Freitag von 9 bis 16 Uhr

 

Infotelefon Krebs

 

Antworten auf Fragen zum Mammographie-Sreening und Prävention erhalten Sie bei der am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg eingerichteten

Telefon 0 62 21- 42 41 42 Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr

 

Krebsinformationsdienst

Telefon 0800 - 420 30 40 täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr.

 

Brustkrebs-Auskunft

 

KOMEN Deutschland e.V., Verein für die Heilung von Brustkrebs
Louisenstraße 28
61348 Bad Homburg v. d. Höhe

Telefon 06172-681060

 

Sucht und Vorbeugung, HIV und AIDS, Essstörungen, Glücksspielsucht



Telefonberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Montag bis Donnerstag: von 10 bis 22 Uhr und Freitag bis Sonntag: von 10 bis 18 Uhr; je nach Thema verschiedene Telefonnummern

Internetadresse www.bzga.de

 


Service-Telefon für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

 

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

 

Telefon 01 80 3 21 43 21 Montag bis Freitag von 8.00 - 16.30 Uhr

 

 

Forum Schmerz

 

Das "Forum Schmerz" ist eine Sektion des Deutschen Grünen Kreuzes e.V. (DGK), der ältesten Organisation für Gesundheitsaufklärung in Deutschland. Das DGK beschäftigt sich bereits seit 1997 mit chronischen Schmerzsyndromen, ihrer Prävention, Diagnostik und Therapie. Um für diese Aktivitäten einen höheren Wiedererkennungswert in der Öffentlichkeit zu schaffen und gleichzeitig eine Kooperationsplattform für andere Institutionen anzubieten, wurde das Forum Schmerz gegründet

 

Internetadresse www.forum-schmerz.de

  

 

Literaturvorschläge

 

hier geht´s zu unseren Literaturvorschlägen.....bitte anklicken

 

 

Pilzanlaufstelle Basel

 

In Basel gibt es eine Pilzkontrolle, bei der Sammler ihre Funde von ausgebildeten Pilzsachverständigen untersuchen und bestimmen lassen können. Sie ist auch für Pilzsammler ausserhalb der Schweiz geöffnet.

 

Kantonales Labor Basel

Kannenfeldstr. 2 (Eingang am St- Johanns-Ring)

Telefon 061 385 25 00

Internetadresse www.kantonslabor-bs.ch


Deutsche Gesellschaft für Mykologie

Internetadresse www.dgfm-ev.de
Ausbilder für Pilzsachverständige

 

Internetadresse www.Pilze.ch

 

 

Medikamente

 

 

Gute Pillen -  Schlechte Pillen

 

Gute Pillen - Schlechte Pillen ist die erste unabhängige Verbraucherzeitschrift für Medikamente in Deutschland. Sie erscheint alle zwei Monate und enthält auf sechzehn Seiten Information pur. Werbeanzeigen und Einfluss von Seiten der Pharmaindustrie gibt es nicht.

 

Internetadresse www.gutepillen-schlechtepillen.de

 

 

Zusatzstoffe als Auslöser von Krankheiten

 

Zusatzstoffe in der Nahrung stehen unter Verdacht Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose oder Parkinson auszulösen.

Eine gute Quelle, wenn es um Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker geht, ist die Internetseite www.food-detektiv.de/. Auch Zusammenhänge zwischen Zusatzstoffen und Krankheiten werden dort beleuchtet.

 

Auch unter www.zentrum-der-gesundheit.de finden Sie dazu Informationen.

 

 

Zahnärzteauskunft

 

Ein Patient in Baden-Württemberg kann eine kostenlose Zweitmeinung einholen, wenn eine umfangreiche Behandlung bevorsteht. 

Seit 1998 bietet die neutrale und unabhängige Patientenberatung der baden-württembergischen Zahnärzteschaft diesen Service zusätzlich an. Voraussetzung ist ein Heil- und Kostenplan, den der behandelne Zahnarzt zur Verfügung stellt.

Termine können Sie entweder über die Zahnärztehäusern, zum Beispiel in Freiburg, Tübingen, Mannheim und Stuttgart, vereinbaren oder sich über die Auskunft informieren.

 

Telefon 0800-4747800

 

Kostenlos, jeden Mittwoch 15 bis 18 Uhr (Stand 2008)

 

 

 

© Peter Heubüschl